Was ein lebender Beweis ist

Antworten aus Bali, Münster, München, Frankfurt & Basel.

Von einer sehr optimistischen Silke werdet ihr heute einen Satz hören, der Euch in Erinnerung bleiben wird, wenn ihr an Erkrankungen wie ihre Leukämie denkt:

„Ich bin der lebende Beweis“. Für was genau, erfahrt ihr beim Lesen oder Lauschen.

Oder ganz hautnah, wenn ihr Gäste auf Silkes Deutschlandtour seid, die in wenigen Tagen zusammen mit Paul Schaffron und dem balinesischen Energieheiler Ngurah kommt. Wer nicht dabei sein kann, erfährt aber auch in diesem Blog mehr.

 

Was Silke sagt:

Guten Morgen aus Bali. Schön, dass ihr da seid und schön, dass ihr bleibt.

Nun sind es nur noch ein paar Stunden und es geht Richtung Deutschland! Ich freue mich so sehr – mit meinem Heiler im Gepäck und auf unsere Vortragsreihe abends mit Paul Schaffron, Ngurah und mir. Ich bin total überrascht: Wir sind total ausgebucht in allen Städten! Das freut mich so sehr und macht mich unendlich glücklich. Und ich bin super gespannt: ‘Was erwartet einen denn da eigentlich an so einem Abend und wie ist das denn eigentlich? Wie waren auch meine Vorbereitungen und wie geht das denn eigentlich alles so?’ Klicke auf den kleinen Pfeil, um weiterzulesen      

Als ich dann diese Abende vorbereitet habe, habe ich eigentlich alles noch einmal Revue passieren lassen, was in den letzten zehn Monaten passiert ist. Mit der Diagnose Leukämie und mit der Übersiedelung nach Bali. Wie sich mein Leben verändert hat und – und jetzt kommt eigentlich der allerwichtigste Punkt – wie weit weg diese Erkrankung für mich ist. Ich denke darüber überhaupt nicht mehr nach. Ich lebe so, als hätte ich sie nicht. Dementsprechend geht’s mir auch sehr, sehr gut. Ich war jetzt mal erkältet, so wie alle hier auf Bali erkältet waren – aufgrund der Regenzeit, die wir eben jetzt hier haben, und der doch hohen Luftfeuchtigkeit und der Klimaanlage. Aber ich nehme überhaupt keine Medikamente und fühle mich total fit. Meine Erkältung ging viel schneller weg wie bei vielen anderen, die nicht erkrankt sind. Das hat mich schon sehr, sehr glücklich gestimmt: Dass ich für mich selber merke, wieviel unser Geist einfach mit Krankheit und auch mit dem Umgang von Erkrankungen zu tun hat.

Es macht mich so glücklich, dass ich nicht das Gefühl habe, meiner Krankheit ausgeliefert zu sein, sondern, dass ich selber für mich entscheiden kann, wieviel Platz und wieviel Raum gebe ich dem überhaupt. Und ist es überhaupt nötig? Oder ist es denn nicht besser, mich mit meiner Gesundheit zu beschäftigen und das Leben zu führen. Natürlich an einem anderen Ort auf dieser Welt und natürlich nicht so wie vor zehn Monaten. Aber aus der Situation, in der ich lebe und in der ich bin, das Allerbeste zu machen. Und ich glaube, das habe ich in den letzten zehn Monaten getan und so ist das Leben auch auf mich zurückgekommen.

Und ich freue mich einfach, dass ich ein Teil von Pauls Vortragsreihe bin – der, der mich überhaupt dahin gebracht hat. Und dem ich auch unglaublich dankbar bin – dass er überhaupt diese Vorträge gibt und ich als lebender Beweis mit dabei bin. Und dass ich natürlich meinen Heiler, der einen riesengroßen Teil meiner Gesundung mitträgt, euch allen einfach mal vorstellen darf und er auch mal davon erzählt: Was macht er denn da eigentlich bei mir und warum fühle ich mich so viel leichter von negativer Energie befreit und voll positiver Dinge in mir?

Ja – das ist heute so ein kleines Resumee und dient auch ein bisschen der Vorbereitung für all die, die uns in den nächsten Wochen in München, in Münster, in Frankfurt und in Basel sehen werden. Für mich war es wirklich in dieser Vorbereitung immer wieder so, dass ich selber Gänsehaut hatte und dachte: ‘Das ist schon ein kleines Wunder, was hier passiert.’ Unabhängig von meiner medialen Arbeit, über die ich auch berichten werde und die sich ja auch auf Bali nochmal total verändert hat – die von Jenseitskontakten komplett in den Coachingbereich übergegangen ist, was einfach nur wunderbar ist. Wenn ich die Resonanz von den Menschen sehe und das Feedback von den Menschen bekomme, die bei mir waren und sehr, sehr dankbar sind – das freut mich immer so, so sehr!

Das hat mit mir im Grunde eigentlich gar nichts zu tun, weil ich nur Postbote bin! Aber auch davon werde ich berichten.

Und jetzt sage ich erstmal: Schön, dass ihr da seid und schön, dass ihr bleibt! Wenn ihr mich jetzt sehen könntet: ich habe echt ein Lächeln im Gesicht, ich freue mich so sehr auf euch. Bis dahin alles, alles Liebe. Lotta ist schon in ihrer Pension, meine Koffer sind offen und warten darauf, dass sie noch gefüllt werden. Und dann geht es in zwei Tagen schon los. Ganz, ganz liebe Grüße und schön, dass ihr da seid, schön, dass ihr bleibt. Ich bleibe auch und ich komme! Wir kommen! Tschüss…”

 

 

Der lebende Beweis für die Kraft des Willens.

Hier kommentiert Jörg Skalecki.

 

„Der Geist ist so stark, dass er sogar die schlimmsten Krankheiten besiegen kann“, das hört man oft und allzugerne will man daran glauben. Ganz so einfach, wie man es sagt, ist es natürlich nicht. Aber es gibt einen großen Zwischenschritt, den Silke lebendig vorlebt: Der Geist kann so stark sein, dass er der Krankheit zumindest den richtigen Platz zuweist. So, dass die Krankheit nicht das Leben frisst und überschattet. Darin steckt so viel schöne Hoffnung, Trost und Zuversicht, dass man gerne davon lernen möchte. Wir versuchen Euch das in diesem Blog zu vermitteln und werden auch aus den Erfahrungen der Tour sicherlich viele spannende Erkenntnisse bekommen, die wir gerne mit Euch teilen. Und wer sich ganz gezielt für Silkes Arbeit als Medium und medialer Coach interessiert, der besucht bitte Silkes Website unter www.silkeliederbach.de

 

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