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Frieden der Welt, Frieden für uns

 

Guten Morgen aus Bali!

Schön, dass Ihr da seid, schön, dass Ihr bleibt! Da bin ich wieder nach einer ganz langen Pause, die aus privaten Gründen für mich ganz wichtig und notwendig war. Aber die aktuelle Situation, in der wir alle gemeinsam auf dieser Erde leben, hat mich animiert, den Blog wieder zu aktivieren. An der Stelle ein ganz kleiner Wechsel für den Moment: Jörg und Jenny unterstützen diesen Blog natürlich wie immer und sind auch später wieder mit dabei. Momentan ist es Verena Grein, die kommentiert. Dabei sind auch Jörg Liederbach, Heiler aus Darmstadt, und Moritz Liederbach, der sich mit der Weltgeschichte, der politischen Lage, ja allerdings auch mit der menschlichen Situation sehr beschäftigt und uns auch damit unterstützt mit seinem positiven Input. Ngurah, den ihr alle kennt, der Heiler, Schamane und Priester. Und ich selbst. Wir haben uns vorgenommen, Euch in den nächsten Wochen zu begleiten – mit so vielen Blogbeiträgen wie möglich, mit Aufgaben, Denkanstößen, Unterstützung, Euch zu beschäftigen und mitzuhelfen, die Erde wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Wir alle sitzen zusammen in einem Boot aktuell. Wir alles sind Natur, sind Erde. Und das, was mir klar geworden ist in den letzten Wochen, ist: Die Erde hat den Virus, der sich über die Menschen äußert. Und Ihr wisst, wie das ist, wenn wir krank sind. Dann brauchen wir eins und zwar Ruhe, absolute Ruhe. Wir brauchen alle positiven Elemente, alles Positive, um wieder gesund zu werden. Wir brauchen gute Nahrung, wir brauchen Stille, wir brauchen viel, viel Liebe, um dann wieder gestärkt aus so einer schwierigen und schweren Krankheit gestärkt aufzustehen. Das ist genau das, wozu wir Euch durch diesen Blog animieren wollen.

Ja, hier auf Bali sieht es sehr ähnlich aus, ich möchte nicht sagen, wie bei Euch in Deutschland, aber ähnlich. Bei uns sind die Schulen und Kitas auch alle geschlossen. Trotzdem gehen die Menschen nochmal anders damit um. Wir sind jetzt auch schon den siebten Tag zu Hause, und wie Ihr das vielleicht gestern gesehen habt in den sozialen Netzwerken, ich habe das gestern mal gepostet, Ngurah hebt die Energie mit seinem stetigen Gitarrenspiel und seinem Singen jeden Tag über Stunden hoch und sagt eben auch nichts anderes außer: „Wir brauchen ganz dringend Schwingungserhöhung.“ Und das bringt uns auch die Quantenphysik, und das ist auch meine heutige Bitte an Euch. Wir haben gerade alle ganz viel Zeit, und es ist toll, jetzt ganz viel Positives zu lesen, und das Negative außen vor zu lassen, denn wir brauchen jetzt ganz viel positive Energie, um das Gleichgewicht der Erde wiederherzustellen. Aber bitte machen! Nicht nur lesen, sondern auch aktivieren.

Die Grundvoraussetzung ist Ruhe zu halten, und das, was uns angeordnet wird, auch einzuhalten. Es ist wirklich nötig, damit diese Zeit in gewisser Weise schneller vorbeigeht und die Balance schneller wieder hergestellt wird. Was die Quantenphysik uns allerdings auch lehrt, ist eine ganz kleine Maßnahme, etwas, was wir unserem Alltag leicht zuführen können: Ihr trinkt alle Wasser – oder was auch immer, und jedes Mal, wenn Ihr trinkt, hebt das Glas und sagt Euch innerlich: „Frieden der Welt und Frieden mir selber!“

Wenn Ihr das tut, wird die Schwingung jedes Mal wieder erhöht. Und wenn das alle tun würden, dann würden wir sehr zügig ein ganz neue Schwingung auf der Erde gewinnen. Ich möchte gar nicht auf die negativen Schlagzeilen eingehen. Davon sind genug vorhanden. Heute wollen wir uns ausschließlich mit dem Positiven beschäftigen. Wenn wir emotional geschwächt werden, und das geschieht durch Angst und Drohung, das habe ich selbst in den letzten Monaten nochmals deutlich erfahren, dann geschieht es, dass unser Immunsystem geschwächt wird. Und was wir gerade brauchen, ist, dass unsere Immunsystem gestärkt wird. Und das was wir jetzt brauchen ist positive Aktivierung permanent! Das ist ein Training. Ein Training, wie Ihr es vom Sport kennt. Das ist so wichtig. Macht alle mit! Jeden Schluck, egal, was Ihr trinkt: „Frieden der Erde und Frieden mir selber!“ Das ist nicht lang, das ist nicht viel, das ist gut zu merken.

Beginnt damit und hört nicht auf damit. Das ist ganz wesentlich. Die Erde braucht uns, wir sind die Erde. Und die Erde hat einen Virus, der sich über die Menschen äußert. Lasst uns nicht darüber nachdenken, woher er kommt, wer dazu geführt hat. Das ist alles in diesem Augenblick nicht mehr wichtig. Jetzt geht es darum, dass wir alle wieder in Balance kommen, dass wir aus dieser Erkrankung gestärkt wieder aufstehen. Dass wir ein neues Bewusstsein bekommen – für uns, für die Welt, für unsere Mitmenschen, für die Natur, für all das. Wir haben jetzt Zeit. Wir bekommen Zeit. Aber lasst uns jeden Tag ein Stück weitergehen in die richtige Richtung.

Und die richtige Richtung ist Bewusstsein, Bewusstsein für all das, was positiv da ist.

Das ist mein ganz spezieller Blogbeitrag heute. Wir schicken Euch, egal, wo Ihr uns hört, ganz viel Liebe, ganz viel Balance, ganz viel Musik. Ganz viel Stärke und ganz viel Kraft.

Morgen kommt der nächste Blogbeitrag schon von Jörg Liederbach aus Darmstadt. Heute hier verabschiede ich mich aus Bali von Euch. Ngurah kommt dann in den nächsten Tagen auch. Ich freue mich, dass Ihr da seid. Ich freue mich, dass wir gemeinsam bleiben. Ich freue mich, dass wir gemeinsam an der positiven Balance arbeiten. Ich freue mich, wenn Ihr all das weitergebt. Ich freue mich, wenn wir gemeinsam daran arbeiten.

Ganz, ganz liebe Grüße aus Bali. Bis bald,

Eure Silke

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Hier kommentiert Verena:

Good news! In einer Zeit, in der sich die Medien mit Katastrophenmeldungen zu überschlagen scheinen, in der wir scheinbar gezwungen sind, uns mit Themen wie Krankheit und der eigenen Vergänglichkeit zu konfrontieren, entscheidet sie sich für die Reanimation: Silke Liederbach erweckt ihren vielgehörten und -gelesenen Blog wieder zum Leben. Und während die Welt sich in den Dornröschenschlaf begibt, erwacht dieser voller neuer Energie. Denn nicht nur von Silke dürfen wir in der kommenden Zeit viel Wertvolles erfahren. Auch Ngurah, Jörg und Moritz Liederbach geben uns wichtige Denkanstöße und Impulse. Und mit Freude gehen wir, die diesem Blog folgen, in die Bewusstseinsschule, deren Besuch – das kann ich versprechen – im besten Fall lebenslang kein Ende nimmt.

Silke formuliert in ihrem ersten neuen Blogbeitrag einen wichtigen Gedanken: Wir werden krank, weil es die Erde ist.

Wer kennt das nicht? Wir betreten einen Raum und nehmen Gefühle, Stimmungen, die Energie und mentale Verfassung derer wahr, die sich ebenfalls dort aufhalten. Nachdem wir das, was wir spüren, registriert und sortiert haben, handeln wir vielleicht entsprechend. Wir suchen Kontakt zu unseren Mitmenschen, gehen in die Kommunikation und möchten herausfinden, was sie bewegt. Unser Gefühl – nicht unser Verstand – hat uns auf diese Fährte geführt, denn wir haben uns in Resonanz zu unserem Umfeld begeben. Fragt man Wissenschaftler, wird man hören, dass diesen Prozess bestimmte Nervenzellen im Gehirn, sogenannte Spiegelneuronen, ermöglichen. Wer über den Tellerrand blickt, weiß, dass das zu einfach gedacht ist…

Vom Gefühl für unser Zuhause, für die Erde, haben wir uns vor geraumer Zeit schon entfremdet. Wir wissen, dass der Planet leidet. Dass Plastik die Meere verunreinigt, dass Arten sterben und Schätze der Natur unwiederbringlich verloren gehen. Doch erreichen diese Nachrichten, die wir mit unserem Kopf aufnehmen und verstehen, auch unser Gefühl, unser Herz – das Zentrum dessen, was uns bestimmt? Wir leben nun in einer Zeit, die uns durch Fühlen lehren will. Der kränkelnde Mensch spiegelt die ausgezehrte Erde. Wir erfahren aber auch, wie große die Regenerationsfähigkeit unseres Planeten ist. Bereits wenige Tage, nachdem kein Kreuzfahrtschiff mehr im Hafen von Venedig vor Anker ging, ist das Wasser wieder klar und tief blau. Delfine zeigen sich an seiner Oberfläche.

Wenn jede/r von uns beherzigt, was Silke anregt, und beim Wassertrinken den Gedanken an den Weltfrieden und den persönlichen Frieden formt und mit Mitgefühl füllt, dann können wir uns noch eines anderen Aspekts gewahr werden: Unsere Sicht auf die Dinge bestimmt, ob das Trinkgefäß, das wir an die Lippen setzen, halb leer oder halb voll ist. Wir prägen durch unsere Perspektive die jetzige Situation entscheidend. Wir können die vermeintliche Krise in eine großartige Gelegenheit verwandeln – eine Gelegenheit, um einen nachhaltigen Wandel herbeizuführen. Für die Erde und für uns.

Bleibt Zuhause, bleibt gesund!
Das wünscht sich und Euch von Herzen Verena