Allgemein

Zeit mit sich selbst gewinnbringend nutzen

 

Hallo zusammen! Hier ist der Jörg. Ich werde heute den Beitrag leisten für den Blog.

Gerne stelle ich mich kurz vor. Mein Name ist Jörg Liederbach. Ich bin Heiler, genauer gesagt Energieheiler. Meine Tätigkeit liegt darin, durch Früherkennung von Störfeldern in Räumen, bei Menschen und bei Tieren meinen Beitrag zu leisten. Durch meine sehr hohe geistige Anbindung bekomme ich sehr schnell die einzelnen Antworten genannt, um diese Störquellen,  wie gesagt, in Räumen, bei Tieren und Menschen aufzulösen, damit die Energie bei jeder/jedem Einzelnen und in den Räumen wieder fließen kann.

Des Weiteren hatte ich mir jetzt die Tage lange überlegt, wie das aussehen kann in dieser Zeit, in der wir alle zusammenrücken, alle mehr zusammenhalten? Auch jeder Einzelne geht ja mal in sich und überlegt, wie kann das aussehen, dass wir als Gemeinschaft ein neues Bewusstsein entwickeln. Und da, glaube ich, liegt schon der Kern.

Was ich heute gerne mal ansprechen möchte ist folgendes: Da wir  jetzt alle sehr viel Zeit bekommen, Zeit für Familie oder auch Zeit mal zu Hause mit sich zu sein, wo wir nicht in die Natur oder einkaufen oder rausgehen können. Dem ein oder anderen fällt es sehr leicht, und ich glaube es gibt aber auch eine Vielzahl der Menschen, denen das sehr schwer fällt mal mit sich, bei sich, mit sich mal zu sein. Und das ist, glaube ich, keine leichte Aufgabe, weil wir dies nie wirklich gelernt haben, mit sich mal Zeit zu verbringen. Deshalb heute meine Bitte und meine Aufgabe an Euch, schaut doch mal nach, woran könnte das liegen. Oder ist da vielleicht jemand, von dem Ihr sagt: „Wow, da hatte ich scheinbar wirklich keine Zeit all die Jahre und den ruf ich jetzt mal an“, oder „Ich schreib jemandem mal einen Brief.“ Auch da wieder, schaut mal wirklich genau für Euch. Da gibt es bestimmt irgend jemanden, der in weite Ferne gerückt ist, aber das verdient hätte: mal ein paar Worte und deine Aufmerksamkeit. Ein Gespräch zu führen, für das sonst kein Raum gewesen ist. Das wäre heute meine Bitte an Euch. Schaut mal, nehmt Euch mal zehn Minuten. Und wenn sich das zum Teil unangenehm für Euch anfühlt – nicht schlimm! Geht dieses Thema einfach mal an. Nutzt es, und Ihr werdet schnell merken, wie einfach da was kommt, und wie leicht es euch fallen wird, den Hörer oder das Handy in die Hand zu nehmen, den Brief, die E-Mail oder was auch immer zu schreiben. Und es wird Euch eine große Freude sein und eine Erleichterung das mal getan zu haben in dieser Zeit des kollektiven Zusammenhaltens.

Das wäre meine Botschaft heute an Euch. Ich wünsche Euch für die nächsten Tage weiterhin viel Freude an diesem Blog und werde am Donnerstag wieder dabei sein.

Bis dahin liebe Grüße, viel Gesundheit, viel Freude

Euer Jörg


Hier kommentiert Verena:

Heute spricht Jörg einen bedeutsamen und bemerkenswerten Gedanken an: Was passiert, wenn wir gezwungen sind, Zeit mit uns, mit dem eigenen Selbst zu verbringen? Die Antwort finden wir in einem Paradoxon: Wir sind uns selbst zu viel – und gleichzeitig nicht genug. Wir haben das Alleinsein nicht gelernt, wie er trefflich formuliert. Vielleicht haben wir es auch im Laufe der Jahre und Jahrzehnte verlernt?

Mit Sicherheit spiegelt die Angst davor, auf sich gestellt zu sein, die Schattenseiten unseres sonst so konsumorientierten Lebens. Wir lassen uns so gerne ablenken, berieseln und hungern zeitweilig nach Zerstreuung. Der Trotz, den wir gegenüber den zum Schutz getroffenen Maßnahmen vereinzelt beobachten können, zeigt sich, sobald wir ihn demaskieren, als Angst: Angst vor Verzicht, Mangel, Einschränkung und im Wesentlichen vor Einsamkeit.

Jörg präsentiert uns heute eine großartige, in jedem Fall nachahmungswürdige Idee: Erwecken wir alte Kontakte zum Leben!

Zukunftsforscher prognostizieren, dass der derzeitige Zustand des „sozialen Verzichts“ keinesfalls in dauerhafter Kontaktarmut und Isolation enden wird. Sie nehmen an, dass wir – sobald Schließungen und Ausgangssperren Geschichte sind – unser Miteinander, wie das Essen nach langer Fastenzeit, wieder ganz neu entdecken und erleben werden. Wir haben dann mit neuen Menschen zusammengefunden und uns mit alten Freunden wieder verbunden. Was für freudige Aussichten an diesem Sonntag. Vielen Dank, Jörg!

Bleibt zuhause, bleibt gesund!

Das wünscht sich und Euch von Herzen Verena

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